Sunday, June 7, 2009

What is love?

Love? What is it?

"Für mich bitte noch nen doppelten Cappuccino! Klar ist es so, dass die pubertierende Phase der Liebe, die Verliebtheit, einem erst mal als ein Zweck dient. Ja so ne Abhängigkeit schaffen. Wenn man es in dieser berauschenden Zeit schafft, nicht mehr ohne den anderen Leben zu können, ist man dann emotional und materiell so sehr gebunden, dass man dann aus diesem Rausch voll in die Abhängigkeitsphase tritt, die sich Liebe nennt. Um dann so was wie Kinder aufzuziehen. Dieser beflügelte Zustand immer noch dann annähernd einsetzt, wenn man etwas an dem anderen entdeckt, was man so noch nicht kannte, ja. Etwas unvorhergesehenes, ne?! Ja und in dieser Phase zwischen Verliebtheit und Liebe hören auch viele Menschen auf, sich weiter zu entwickeln. Und das Gefühl ist scheinbar stark genug, ja, wenn man anfängt den anderen auszunutzen, um sich auszuruhen. Dann fängt man an weil, „Ich brauche nichts nur dich“, nicht mehr so zieht, was auch ein komplett gefährlicher Trugschluss ist, um die Verantwortung für sich selbst abzugeben und eine Sicherheit vorzutäuschen, die später dann durch Abhängigkeiten erzwungen wird. Und dann sucht man sich andere Kicks, ja, durch berufliche Erfolge und Hobbys, oder Drogen, oder man bildet sich ein, dass eine unerfüllte Liebe von damals die Antwort auf die immer grösser werdende Leere im Herzen ist. Und dieses Gefühl ist auch äusserst pflegeleicht, weil es keine reale Zeit in Anspruch nimmt und nicht durch äussere Einflüsse verändert wird. Ja, man denkt dran und bekommt sofort nen Endorphinen Schmerzcocktail verabreicht. Ganz viele Paare gehen sogar von Anfang an eine bewusste Zweckgemeinschaft ein! Sie verlieben sich in die Eigenschaften der Dinge, die sie nicht besitzen und können, das ist der Deal und dann funktioniert das wie ein Geschäft. Die sparen sich die Illusion am Anfang und legen gleich fest, was sie vom anderen erwarten und was sie zu geben haben. So dass der andere bloss nicht das Gefühl hat, ausgenutzt zu werden. Viele reden dann von Freundschaft, die es eigentlich ja nicht ist. Deshalb sind wirkliche Freundschaften ja auch so schwer zu finden, ja! Wenn man vom Wesen des Menschen fasziniert und berührt ist und wenn man aus freien Stücken mit ihnen zu tun hat, nicht nur um etwas zu bekommen. Und wenn man sich die Freiheit schenkt, sein zu können und nicht sein zu müssen. Da wäre übrigens eine Unterteilung der Bedeutung Freundschaft auch nötig, denn die meisten Freundschaften sind ja auch nur Zweckgemeinschaften. Solange man gut funktioniert, bekommt man den entsprechenden Gegenwert. Und man wird egoistisch und nimmt sich Dinge raus, weil man weiss, dass der andere das akzeptieren wird, wenn er nicht so viel zu geben hat, aber trotzdem Leistungen in Anspruch nimmt. Je erfolgreicher einer von beiden ist, desto weniger muss er den Müll rausbringen, im übertragenen Sinne gemeint. Und Frauen bekommen ihre materielle Absicherung, die viele am Ende genug befriedigt, so dass alles andere auch mit der Zeit verloren gehen kann, ohne dass es zu problematisch wird. Und Frauen glauben auch noch, dass das so in Ordnung ist, weil die Gesellschaft ihnen das immer noch vorlebt. Dafür bekommen Männer natürlich ihre Sicherheitsbasis, wo an Weihnachten der Baum brennt und die Kinder versorgt werden und immer das Bett frisch bezogen ist. Ja und die Wunden geleckt werden dann auch noch, damit er dann wieder fit ist, um für materielle Absicherung zu sorgen. Gegen Lebenskrisen gibt es Antidepressiva und Praktikantinnen. Solange diese Maschine gut läuft, ist es ok. Aber Wege, Wünsche und Menschen ändern sich und die wenigsten sind in der Lage sich zu verändern. Das bedeutet Arbeit, ja. Im Grunde muss man sich es nur wert sein, dieses scheiss Leben in Not auch allein gehen zu können. Man muss sich immer im Klaren darüber sein, denn wie kann man einen Menschen eigentlich jemals vollständig kennenlernen. Und wie kann man vor allem einen Menschen irgendwann langweilig finden, wenn er seinen eigenen Weg geht. Die meisten hören doch wirklich auf, irgendwann damit, und trotten auf dem Weg des anderen mit. Das is ja auch schön einfach, und irgendwann stehen sie dann im Schatten und wundern sich, warum sie nichts mehr zu geben haben. Und der andere zieht den Menschen mit auf seinem Weg, aus Angst vor Alleinheit und wundert sich dann irgendwann, warum der Ballast zu schwer wird. Warum sollte man Liebe dazu benutzen, um an seinen Schwächen nicht mehr arbeiten zu müssen? Weil sie der andere ausgleicht? Irgendwann ausgleichen muss? Oder irgendwann akzeptiert man sie dann? Entschuldigung, ich bin eine Frau. Entschuldigung, ich bin ein Mann. Entschuldige ich liebe dich. Man findet Dinge an jemandem toll, die man nicht hat oder kannte, aber man darf sie doch nicht von ihm erwarten. Vielmehr sollte man doch versuchen, ja, sie in sich selbst zu suchen, das ist doch die wunderbarste Motivation, jemandem nahe zu sein und die Inspiration, die ein Mensch dir schenkt. Ich glaube, dass es ist nicht sehr schwer ist, einen Menschen zu finden, mit dem man einigermassen schlafen kann, um eine solide Befriedigung zu kriegen, einen Menschen, in den man sich kurz verliebt. Und es ist auch nicht so schwer, eine Zweckgemeinschaft mit jemandem zu führen, denn Frauen und Männer sind bis zu einem gewissen Grad scheinbar genau gleich. Alles andere sich sehr selten und sehr schwer. Liebe gibt es jeden Tag neu, so viel wie Heu.“ xoxo

Monday, June 1, 2009

Chanel Store

Chanel
Gesichtet an der Bahnhofstrasse in Zürich bei Nacht. Das Schaufenster ist nach dem gleichen Thema wie die aktuelle Frühling/Sommer Kollektion 2009 gestaltet. Ein kreatives Plus für das Haus Chanel.

Gucci

Gucci: Starlight
24x2x8 cm 169979 FBPZG 1000 370Euro
Sac de soirée avec fermeture
pression aimantée, boucle en métal et poche intérieure zipée.
Satin noir avec bordure en peau de serpent noire et métal ou pâle

Magic & Mass

Hi there
"I do not want all women to look and dress exactly alike. I want them to be as different in their dress as they are in their personalities." I love this pronouncement of Paul Poiret, the magical Parisian couturier who, early in the last century, famously liberated women from the corset. I've always believed that fashion is about freeing us to express ourselves in a way that does justice to our individuality. The Vogue cover girls would agree. They are the first crop of models in a long time to have been given the license - as we saw for fall - to dance on runways (Coco Rocha), wear hair in a uncompromising style of their own (Agyness Deyn's peroxide buzz cut), and swagger sexily (Caroline Trentini). There is an African-American teen who winks at the front row (Chanel Iman) and a Russian beauty who sketches her fellow catwalkers backstage (Sasha Pivovarova). I would encourage designers to take this trend further.
I hope you enjoy reading my blog.
xoxo Cocobelle

Designer's shows as extravagant as their clothes

PARIS / Galliano, Gaultier, McQueen trade the catwalk for theatrical settings
British designer John Galliano staged an electrifying performance on Saturday, turning the inside of an old market hall into a faded mansion where an aristocratic older woman and her toy-boy husband greeted strange and extraordinary guests.

To the strains of accordion music, characters like a sailor and a bearded groundskeeper with two Labrador dogs mingled with celebrities including pop diva Kylie Minoguem, amid banquet tables and Persian carpets littered with playing cards and straw.

"It's quite decadent. We are very open-minded," joked Marc de Lacharriere, a high-powered French executive who was playing host for the evening.

Galliano, who famed for his over-the-top catwalk displays, drew criticism from fashion editors last season when he attempted a more straightforward presentation. With this extravagant show, he appeard to send his bosses a clear message: "Don't fence me in."

But he also made sure the theatrical setting did not overshadow the clothes, which ranged from his trademark bias-cut satin gowns to Empire-line cropped coats with leg-o'-mutton sleeves and bustle backs.

Jean Paul Gaultier chose a real-life theatre for his show for Hermès on Saturday, sending out elegant biker chicks in jackets made from crocodile leather lined with shaved mink and trimmed with sable fur.

"I think it's perfectly appropriate for Hermès, because women last century were on horses and now they are riding motorbikes," the French designer said, referring to the company's saddlemaker roots.

Slim riding pants were tucked into knee-lenght boots and topped with floorsweeping coats that gave the models a swaggering allure.

British designer Alexander McQueen went one step further, using a rock concert venue to show a collection inspired by his ancestor Elizabeth How, who has hanged at the Salem witch trials in 1692.

Models walked the length of a red pentagram traced in black sand under an inverted pyramid that served as a screen for macabre video images including swarming bees, naked women and a Satan-like figure whose face melted in flames.

The sinister staging, coupled with the distance of the models, all but overshadowed outfits including podshaped coats with leather leggings, a gold sequin catsuit with a solid gold breastplate and a floor-length green velvet dress embroidered with gold flames.

The mood was altogether more joyous at Kenzo, where 14 dancers from the Paris Opera took to the floor with life-sized rag dolls to strut a spirited tango.

Rippling skirts with giant rose prints and poncho-style capes in tartan prints punctuated the Argentine-flavoured display. Sardinian said the elaborate staging was designed for maximum visual impact.

"It's very important, because these 10 minutes are the culmination of six months work," he told reporters. "I have the duty of communicating a very precise message."

Zac Posen

Zac Posen
Zac Posen's forties-style dresses have been all the rage for a while now, but lately the focus has been on the designer's personal flair. His outfits range from the unconventional (a Russian army jacket or nineteenth-century pearls) to fashion standards like Yves Saint Laurent and Gucci. "I love the way men dressed in the 1880s", says the 22-year-old wunderkind. "I like to think of my style as Victorian punk." For his well-received fall 2003 show at the Four Seasons, Posen filled the venerable uptown establishment with downtown glamour, thanks to friends like Stella Schnabel and Mirabelle Marden, who danced the night away in celebration of his designs.

Heidi Klum

"Ich bin im Moment die Sau, die man durchs Dorf jagt."


Läppisch, der Grundsatz der prachtsdeutschen Catwalkerin. Zur Getriebenen nämlich macht allein sie sich, weil sie ständig dabei sein will, wo intellektuell was auf Mini geschnitten wird. So also spüre sie Marktwert und rosige Zeiten schwinden. Momentan evaluiert "die Verkörperung des goldenen Schnitts" ("Stern") für die Mattscheibler ProSieben "Germany's next Topmodel", obwohl uns schon the last ones schnurz waren. Dass ihre Jury speckfreie Trinchen bevorzugt und damit Psychiatern zudient, verwedelt "The Body": "So ist das Geschäft". Und dieses hat sie als Vollautomat der Branche nie sonderlich hinterfragt.: "Ich stelle mich vor die Kamera und bumm." Vielleicht wäre es klüger, das Auslaufmodel beschränkt sich auf ihr "Lachen, das Kriege verhindern könnte" (Gala). Ihr kernsoapiges Engagement bei ProSieben jedenfalls wiederlegt klar die Erkenntnisse von Tiefenforschern wie Boris Becker: Die Klum verfüge über "einen guten Geist und eine gesunde Seele", weiss der. Mit so was dürfte man sich eigentlich nicht selber zur Sau machen.

Germany's next Topmodel 2009

Sara Nuru
Das neue Topmodel von Madame Heidi Klum. Es war absehbar, dass sie gewinnen wird. Doch kann sich die exotische Äthioperin in der Modewelt auch längerfristig durchsetzten? Schliesslich wollen wir nicht eine weitere Eintagsfliege vorfinden. Heidi meint ja und ist sich sicher, dass ihre Sara die nächste Tyra Banks ist. Doch mit Saras Massen 80-66-96 hat sie noch nicht die Topmasse, die erfoderlich sind, um in ein Haute Couture Kleid reinzupassen.

Sara wird von der "Heidi Klum GmbH“ betreut, hat Werbeverträge im Wert von 200'000 Euro gewonnen und ziert das Cover der deutschen Cosmoploitan. An den Vertrag mit Heidi ist sie 7 Jahre gebunden, also ist da mit "Freiheit" nicht mehr viel, denn die GmbH hat ihre eigenen Regeln. Topmodelgewinnerinnen aus anderen Ländern zieren die Cover Vogue, unsere deutschen Mädels die der Cosmopolitan. Der Vergleich ist hart, doch was will Sara mit einem Cosmpolitan Cover? Alle Gewinnerinnen von Germanys next Topmodel haben ihren Vertrag bei IMG Models verloren, weil sie zu kommerziell waren. International hatten die Models also doch keinen Erfolg. Heidis Mädchen sind eher Werbegirls und nicht Haute Couture Models mit markanten Gesichtern. Mal schauen, sie Sara sich schlägt, wir bleibe am Ball!


Die Top-Ereignisse bei der diesjährigen Staffel:
Das Umstyling, unter anderem mit Marias Lacroix-Frisur anno Frühjahr 2007
Nervensäge Tessa macht auf Stefan Effenberg und zeigt den Stinkefinger
Larissas Comedy-Auftritt in Los Angeles
Das Shooting mit Rankin im eisigen Regen in Hollywood. Marias helmutnewtonesque Foto ist der absolute Knaller
Sarina. Einfach, weil sie mit ihrer naiven tollpatschigen Art und dem Miss-Piggy-Look jede Sendung sehenswert gemacht hat

Die Stars der vierten Staffel:
Alessandra Ambrosio
Bar Refaeli
Karolina Kurkova
Victoria Beckham

Karl who?

Karl Who?
Sonntagszeitung vom 1. Juni 2009 schreibt:
"Das Prinzip ist bekannt. "C'est un It bag" steht gern auf solchen Stofftaschen. Was eine recht komplexe Aussage ist, weil man sich a) über It-Bags lustig macht, b) über die, die noch It-Bags tragen wollen und c) über sich selbst - ist einem auch nicht ganz egal, die Sache mit dem It. Ähnlich ironisch verwinkelt kommt nun Karl Lagerfeld daher.
Wünscht er sich dieser Tage weniger Bekanntheit? Eben ist das sogenannte Enthüllungsbuch seines ehemaligen Mitarbeiters Arnaud Maillard erschienen. "Karl Lagerfeld und ich", heisst es zahm. Jetzt ist der Welt bekannt, dass den Meister eine quasi höfische Entourage umgibt, die ihm alle dreissig Minuten frisches Pepsi in ein Baccarat-Glas nachschenkt. Ausserdem verbringe er morgens ewig im Bad. Quel surprise! Lagerfeld tue einfach so, als habe er das Buch nicht gelesen, sagt Maillard: Nun tut er so, als kenne er sich selbst nicht mehr. Konsequent."



Ich sage dazu: Streit zwischen Karl Lagerfeld und dem Hause Klum. Karl hasst Heidi öffentlich, Seal beschützt sie. Tolle Antowort Lagerfelds auf Seals Statement, dass man Karl Lagerfeld in Amerika nicht kennen würde, im Gegensatz zu seiner Heidi, die Karl übrigens überhaupt nicht ausstehen kann. Sie nervt nur noch!, liest man zu Zeit in allen Magazinen. Da hat Karl Lagerfeld schon nicht ganz unrecht mit seiner Meinung zu Heidi, sie wäre nie ein richtiges Haute Couture Model gewesen. Karl Who? beweist auf ein Neues, dass Karl Humor hat und nicht alles so persönlich nimmt wie Seal. Immer das Leben mit Humor sehen! Weiter so!

Coco Chanel 1883 - 1971

Dans les années 1920 une femme va révolutionner la mode féminine. Fini corsets, jupons et autres instruments de torture, Coco Chanel invente le tailleur , un vêtement souple et pratique pour des femmes sveltes (déjà!) et forcément modernes. Quant aux tissus de ses collections, pour bien marquer l'autonomie et la liberté que les femmes veulent se voir reconnaître, "Mademoiselle" (c'est son surnom) utilise des tissus jusqu'alors réservés aux hommes, comme le tweed ou le jersey.







Giorgio Armani 1934

Giorgio Armani 1934
Rien ne semblait disposer Giorgio Armani à la haute couture. Étudiant en médecine, il accepte un emploi d'étalagiste dans un grand magasin de Milan afin de payer ses études. C'est là qu'il se découvre une vocation pour la mode qui, grâce à Nino Cerruti - son premier employeur - va devenir une passion exclusive. En 1975, Armani présente sa première collection à Milan: c'est un triomphe. Ses modèles faussement classiques, ses costumes élégants aux lignes épurées, ses gris urbains font le tour du monde et séduisent... Richard Gere qui porte ses costumes dans le fiml American Gigolo'. C'est la consécration: Armani est en couverture du Times. Depuis quelques années, Giorgio Armani est ambassadeur itinérant pour le Haut Commissariat des Nations Unies our les réfugies.

Christian Dior 1905-1957

Christian Dior 1905-1957
Christian Dior a collectionné les records: premier industriel de la haute couture, premier styliste à avoir ouvert un magasin aux États-Unis, premier dessinateur d'accessoires de mode: sacs à main, foulards, chaussures...parfums, il s'est entouré de collaborateurs de talent dont Yves Saint Laurent qui présenta à vingt ans sa première collection (1958) et devint directeur de sa maison de couture à sa mort. Les années sont passé, d'autres créateurs de mode sont arrivés, mais Dior reste incontestablement l'une de griffes les plus prestigieuses de la haute couture, en tout cas celle qui fait le plus rêver les femmes du monde entier.