Sonntagszeitung vom 1. Juni 2009 schreibt:
"Das Prinzip ist bekannt. "C'est un It bag" steht gern auf solchen Stofftaschen. Was eine recht komplexe Aussage ist, weil man sich a) über It-Bags lustig macht, b) über die, die noch It-Bags tragen wollen und c) über sich selbst - ist einem auch nicht ganz egal, die Sache mit dem It. Ähnlich ironisch verwinkelt kommt nun Karl Lagerfeld daher.
Wünscht er sich dieser Tage weniger Bekanntheit? Eben ist das sogenannte Enthüllungsbuch seines ehemaligen Mitarbeiters Arnaud Maillard erschienen. "Karl Lagerfeld und ich", heisst es zahm. Jetzt ist der Welt bekannt, dass den Meister eine quasi höfische Entourage umgibt, die ihm alle dreissig Minuten frisches Pepsi in ein Baccarat-Glas nachschenkt. Ausserdem verbringe er morgens ewig im Bad. Quel surprise! Lagerfeld tue einfach so, als habe er das Buch nicht gelesen, sagt Maillard: Nun tut er so, als kenne er sich selbst nicht mehr. Konsequent."
Ich sage dazu: Streit zwischen Karl Lagerfeld und dem Hause Klum. Karl hasst Heidi öffentlich, Seal beschützt sie. Tolle Antowort Lagerfelds auf Seals Statement, dass man Karl Lagerfeld in Amerika nicht kennen würde, im Gegensatz zu seiner Heidi, die Karl übrigens überhaupt nicht ausstehen kann. Sie nervt nur noch!, liest man zu Zeit in allen Magazinen. Da hat Karl Lagerfeld schon nicht ganz unrecht mit seiner Meinung zu Heidi, sie wäre nie ein richtiges Haute Couture Model gewesen. Karl Who? beweist auf ein Neues, dass Karl Humor hat und nicht alles so persönlich nimmt wie Seal. Immer das Leben mit Humor sehen! Weiter so!
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