
Läppisch, der Grundsatz der prachtsdeutschen Catwalkerin. Zur Getriebenen nämlich macht allein sie sich, weil sie ständig dabei sein will, wo intellektuell was auf Mini geschnitten wird. So also spüre sie Marktwert und rosige Zeiten schwinden. Momentan evaluiert "die Verkörperung des goldenen Schnitts" ("Stern") für die Mattscheibler ProSieben "Germany's next Topmodel", obwohl uns schon the last ones schnurz waren. Dass ihre Jury speckfreie Trinchen bevorzugt und damit Psychiatern zudient, verwedelt "The Body": "So ist das Geschäft". Und dieses hat sie als Vollautomat der Branche nie sonderlich hinterfragt.: "Ich stelle mich vor die Kamera und bumm." Vielleicht wäre es klüger, das Auslaufmodel beschränkt sich auf ihr "Lachen, das Kriege verhindern könnte" (Gala). Ihr kernsoapiges Engagement bei ProSieben jedenfalls wiederlegt klar die Erkenntnisse von Tiefenforschern wie Boris Becker: Die Klum verfüge über "einen guten Geist und eine gesunde Seele", weiss der. Mit so was dürfte man sich eigentlich nicht selber zur Sau machen.
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